Da
ich ja auditiv stark veranlagt bin, bin ich immer an neuer
Klangtechnik und guten auditiven Meditationshilfen interessiert.
Deshalb habe ich bereits eine ganze Menge an Meditationsmusik,
geführten Meditationen und hypnotischen Suggestionen konsumiert und
habe daher einen guten Überblick, um mir einen subjektiven Vergleich
von guten und schlechten Produktion erlauben zu können.
Ein lieber Freund hat mir vor kurzem einen Link zu AuMega.at geschickt, einer Seite die Audio CDs von Dieter Broers und Thomas Chochola/Albadhin anbietet.
Ein lieber Freund hat mir vor kurzem einen Link zu AuMega.at geschickt, einer Seite die Audio CDs von Dieter Broers und Thomas Chochola/Albadhin anbietet.
Dieter
Broers, ein deutscher Bio-Physiker, kannte ich bereits aus dem Film
Solar (R) Evolution. Sein Spezialgebiet ist die Erforschung
elektromagnetischer Felder und ihre Wirkungen auf biologische
Systeme. Thomas Chochola/Albadhin ist
ausgebildeter Strassen- und Brückenbautechniker und verbringt zudem
Studienjahre der Psychologie und Jazzsaxofon in Wien. In seinem
Studio für RAUM-KLANG-LICHT forschung entwickelt er ständig neue
Möglichkeiten der Resonanz- herstellung zu natürlichen ORDNUNGs zu-
ständen, so AuMega.at.
Die
Versprechungen innerhalb von 20-30 Minuten in tiefe
Meditationszustände die ein Training von mehreren Jahren
Meditationspraxis gleichgesetzt werden, in der Produktbeschreibung
kamen mir übertrieben euphorisch vor und ich fragte mich, ob es sich
wieder um irgendeine neue patentierte Form von Binauralen Beats
handelte. Ähnliche Berichte gibt es über Hemi Sync.
Mit
Hemi Sync habe ich die Erfahrung gemacht, dass die Audios durchaus in
kurzer Zeit erstaunliches vollbringen können. Doch war auch hier ein
längeres Training notwendig. Ein realistisches Zeitmaß von zwei
Meditationen täglich, über einen Zeitraum von drei Monaten ist hier
angebracht, um wirklich zu Bewusstseinserweiterung und veränderten
Bewusstseinszuständen mittels der Audios zu gelangen. Erste
Ergebnisse zeigen sich etwa nach drei Wochen training. Doch nur
die HemiSync CDs wie Gateway, die mit einem aufbauenden Training
arbeiten, haben mich bisher überzeugt. Diese sind leider teuer. Von den meisten Binauralen Beats die ihr bei Youtube anhören könnte, halte ich nicht viel.
Der
geringe Anschaffungspreis von nur 30 Euro und meine Neugierde
klickten gleich die beiden AuMega Produkte in den virtuellen
Einkaufswagen und schwupps waren die CDs bald da. Als ich das Booklet
aufschlug, las ich Erklärungen dass es sich um eine Klangkomposition
handelt, die auf archetypische Frequenzmuster und Polyrhythmen im
Verhältnis 2:3 aufbauen und einen Zustand innerer Ruhe erzeugen, die
im Normalfall erst nach einer Meditationspraxis von 10 Jahren
erreicht wird.
Es handelt sich um eine Komposition von Delta-, Beta-
und Gammawellen die den Zustand des Gehirns im traumlosen Tiefschlaf
(NON-REM) imitieren. Der traumlose Tiefschlaf ist der Ort an dem die Yogis das formlose Gewahrsein im Schlaf erfahren.
Die Einwirkzeit von AuMega soll sich bereits nach 20-30 Minuten auf dem EEG zeigen. Die Musik richtet sich nach mathematischen Forschungen des deutschen Physikers Burkard Heim und Walter Dröscher (Physiker und Mathematiker). Ziel des Audios ist das Gehirn in den Deltabereich zu bringen. Das sich das Gehirn der akustischen Schwingung angleicht war ja für mich nichts neues. Ich hab das Booklet irgendwann einfach zugeschlagen, das waren mir zu viele Zahlen. Erwähnenswert ist noch, dass AuMega auch ohne Kopfhörer gehört werden kann.

Die Einwirkzeit von AuMega soll sich bereits nach 20-30 Minuten auf dem EEG zeigen. Die Musik richtet sich nach mathematischen Forschungen des deutschen Physikers Burkard Heim und Walter Dröscher (Physiker und Mathematiker). Ziel des Audios ist das Gehirn in den Deltabereich zu bringen. Das sich das Gehirn der akustischen Schwingung angleicht war ja für mich nichts neues. Ich hab das Booklet irgendwann einfach zugeschlagen, das waren mir zu viele Zahlen. Erwähnenswert ist noch, dass AuMega auch ohne Kopfhörer gehört werden kann.
Mit
hohen Erwartungen aber auch mit Skepsis startete ich meine erste Medi
mit dem Audio. Ich meditiere seit 1,5 Jahren ca. zwei Mal täglich,
häufig mit Hemi Sync Produkten in Shavasana der Totenhaltung. AuMega
CD1 – Track1- Rendez-vous mit deinem höheren Selbst – 39 Min.
Ich habe das Audio in die höchste Mp3 Auflösung komprimiert und
mittels Kopfhörer auf meinem Mp3 Player gehört.
Nach
bereits 5 Minuten bemerkte ich eine tiefe Entspannung. Erstaunlich
war aber, dass sich nach ca. 10 Minuten meine Augen nach oben
verdrehten. Das machen sie in der Meditation, wenn mein Gehirn im
Theta Bereich schwingt und das Bewusstsein wie ich annehme, auf das
Stirnchakra (drittes Auge) gerichtet ist. Es gibt eine umgekehrte
Übung von Ester Kochte, in der man Theta Gehirnwellen durch das
verdrehen der Augen erzeugt. Deshalb bin ich da so sicher, dass ich in
Theta war. Bei Gateway entspricht das Fokus11 (beginnend) und Fokus12
(vollendet). Bei Gateway gibt es einen akustischen Impuls, der die
Augen zu einer Bewegung animiert. Später kann man es durch die
Konditionierung durch das Training automatisch. Um das mit Gateway
auszulösen, war das allerdings ein längerer Trainingsprozess von
einigen Wochen.
Mit
AuMega gelang dies hingegen innerhalb von 10 Minuten, beim ersten Hördurchgang. Bei Aumega
drehten sich die Augen sehr kraftvoll, ähnlich wie in einer
hypnotischen Trance, in der man sich nicht gegen die hypnotischen
Befehle wehren kann. Kurz darauf begann mich ein bekanntes
Körpergefühl zu erfassen. Diese Gefühl habe ich als Kind häufig
in der Verbindung mit dem Schlaf erlebt. Dann als ich mit ca. 30
Jahren erste Trainings zum Auslösen von Außerkörperlichen
Erfahrungen, mit der Gateway Reihe machte, wieder erlebt.
Es
war als ob ich die Energie einer großen magnetischen Spule fühlen
könnte. Ich war zwischen zwei Polen. Die eine Seite war klein,
spitz, stechend und scharfkantig und die andere Seite riesengroß,
überwältigend, erschlagend. Das ist eine kinästhetische
Wahrnehmung. Visuell nehme ich gar nichts wahr. Diese Beschreibungen
sind Metaphern für das, was ich nicht in Worte fassen kann. Zwischen
diesen zwei Polen, oszilliert die Energie hin und her. Dabei wird das
Empfinden und die Energie immer stärker. Ich habe mal gelesen, dass
es sich um die Ausdehnung des Bewusstseins handelt. Ich frage mich nur welchen Körper ich da wahrgenommen habe. Jedenfalls ist es ein energetisches Phänomen, welches
irgendwie auch mit OOBEs zu tun haben muss.
Dann
war ich nur noch die große Energie. Es war als ob ich ein
Körpergefühl für eine andere Form hätte. Die Form war groß und
rund. Mein normales Körpergefühl für meinen Körper geriet in den
Hintergrund. Diese Gefühl ist für mich schwer auszuhalten,
vielleicht weil es mit Angst besetzt ist. Ich weiß es nicht,
andererseits war ich aber auch zu neugierig. Ich habe bereits
herausgefunden, dass es sich durch Bewegung beenden lässt, also weiß
ich dass ich jederzeit aussteigen kann. Das Gefühlt hielt mindestens
für 10 Minuten an. Dann verging es langsam. Es ereignete sich
während des ersten Hördurchgangs spürbare Energiebewegungen an
Wurzel- oder Sakral-, Herz- und Kronenchakra.
Völlig
begeistert hörte ich daraufhin das Audio während des Abends und in
der folgenden Nach vier mal. Jedes mal waren Energiebewegungen an den
Chakras wahrzunehmen und ich nahm zunehmen stärker mein Herzchakra
wahr. Wer sein Herzchakra bereits einmal gespürt hat, weiß dass
dieses ein sehr angenehmes Gefühl ist. Die Energie im Herzchakra
fühlt sich an wie Liebe. Liebe auf Knopfdruck. Oft fällt es mir
schwer auf Anhieb meine Chakren gezielt zu aktivieren. Entweder
schwingen sie oder auch nicht. Mit der CD gelang mir das über die
ganze letzte Woche hinweg mühelos innerhalb von 5 -10 Minuten.
Zur
Musik an sich. Es handelt sich um unterschiedliche Musikfetzen und Naturgeräusche, Obertongesangähnliche Klänge die
von harmonisch bis hin zu dissonant schwingen, sich stetig ändern,
sich verlieren, und wieder neu entstehen. Es handelt sich also um Musik, die anstregungslos ohne irgendeine angeleitete Meditationsübung einfach nur passiv zu hören ist.
Nun
muss man erwähnen, dass Meditation nicht immer gleich ist. Du kannst
eine Woche lang zwei Mal täglich meditieren und hast vielleicht nur
eine interessante Meditation in der Woche erlebt. Die Mediation am Mittag ist bei mir anders als die Mediation am Abend. Geführte Meditationen und
Klangkompositionen sind kein Wundermittel und auch nicht jedermanns
Sache. Meine schon. Natürlich habe ich beim hören das gelernte
abgerufen, habe meine bevorzugte Körperhaltung eingenommen, habe
mich auf die Leere zwischen den Gedanken konzentriert und alles eingesetzt was ich konnte und es ist schwer zu sagen was das Audio macht und was ich selbstsändig erzeuge. Dennoch waren die bisherigen Medis mit
diesem Audio erwähnenswert und ich empfehle diese einzigartige
Klangkomposition hiermit dringend an euch weiter.